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Mannheim

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Polizist soll Zwangsprostituierte vergewaltigt haben

Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage gegen einen Polizeibeamten wegen zweifacher Vergewaltigung erhoben.

Er soll in einem Hotel in Mannheim Zeugenhinweisen auf unerlaubte Prostitution nachgegangen sein. Dabei kontrollierte er auch die beiden später Geschädigten. Er wusste nicht, dass beide Frauen unter einem Vorwand nach Deutschland gelockt und zur Prostitution gezwungen worden sein sollen. Der Polizist kündigte den beiden Frauen an, sie müssten eine Strafe zahlen. Als sie entgegnet hatten, dass sie dazu nicht in der Lage seien, habe er gesagt, das könne man auch anders lösen. Außerhalb seiner Dienstzeit soll er die beiden erneut aufgesucht und zum Sex gezwungen haben. Die beiden Geschädigten offenbarten sich später anderen Polizeibeamten, wodurch das Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Palmer geht in die Landesregierung Nun also doch: Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer geht in die Landesregierung - und bleibt trotzdem Oberbürgermeister in Tübingen.
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Zwei Tote bei Verkehrsunfall im Ostalbkreis Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße bei Bartholomä im Ostalbkreis sind am späten Dienstagabend zwei Menschen tödlich verletzt worden.
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Verhärtete Fronten: Zweitägiger Warnstreik am UKT Die Beschäftigten an den baden-württembergischen Universitätskliniken sind am Montag und Dienstag in einen zweitägigen Warnstreik getreten. Die Arbeitnehmer fordern 7,5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 320 Euro mehr. Für die Arbeitgeber ist das zu viel. So verweist das Universitätsklinikum Tübingen auf das prognostizierte Jahresergebnis 2026. Da sei die Klinik 10 Millionen Euro im Minus. Die Forderung der Beschäftigten aber würde die Ausgaben um 40 Millionen Euro steigern. Die Fronten scheinen verhärtet.

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