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Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto:  DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH/jl
Erste Kelchstütze des künftigen Stuttgarter Hauptbahnhofs betoniert 700 Kubikmeter - so viel Beton ist am Wochenende in die Schalung der ersten Kelchstütze des künftigen Stuttgarter Hauptbahnhofs geflossen. Gut 100 Betonmischer-Ladungen wurden angeliefert.
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Bundesregierung will Binnenschiffahrt beim Klimaschutz beistehen Neckar, Rhein, Donau: Wo Schiffe fahren, ist auch viel Ruß in der Luft. Die Bundesregierung will Binnenschiffern bei der stockenden Umrüstung auf klimaschonende Motoren entgegenkommen. "Es gibt Förderprogramme zur Umrüstung. Leider werden sie noch nicht so angenommen, wie wir uns das wünschen", sagt der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Norbert Brackmann (CDU).
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SPD-Außenpolitiker Nils Schmid warnt vor neuem Wettrüsten Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid, warnt wegen des angekündigten Rückzugs der USA aus dem INF-Abrüstungsvertrag vor einem neuen Wettrüsten: "Das ist ein Rückfall in längst überwunden geglaubte Zeiten."

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Babynahrung vergiftet - Zwölfeinhalb Jahre Haft für Supermarkt-Erpresser Der Supermarkt-Erpresser vom Bodensee muss zwölfeinhalb Jahre ins Gefängnis. Er hatte vor dem Landgericht Ravensburg gestanden, Babynahrung vergiftet zu haben.
Zwölfeinhalb Jahre Haft für Supermarkt-Erpresser Der Supermarkt-Erpresser aus Ofterdingen muss für zwölfeinhalb Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Ravensburg hat den Angeklagten wegen versuchten Mordes und versuchter räuberischer Erpressung verurteilt für schuldig befunden.
Wie kann ich in einer Notsituation helfen? Stellen Sie sich vor, Sie fahren morgens wie jeden Tag zur Arbeit und dann passiert es - direkt vor Ihren Augen ereignet sich ein Unfall. Oder Sie stehen gerade im Bad, putzen sich die Zähne, da sehen Sie beim Blick durch das Fenster, dass es bei Ihrem Nachbar brennt - was tun Sie in solch einem Fall? Sie wählen natürlich als erstes den Notruf. Und dann? Dann wird es nicht lange dauern, bis Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr oder Technisches Hilfswerk vor Ort sind. Wenn es Ihnen möglich ist zu helfen, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen, dann helfen Sie. Wie das geht, dass haben die Helfer aus der Region gestern beim 19. Tag der Sicherheit in Reutlingen gezeigt.

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