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Tübingen

Foto: RTF.1
Nach Sonnenfinsternis: Menschen mit Sehbeschwerden in Uniklinik

Nach der partiellen Sonnenfinsternis am Mittwoch klagen einige Menschen im Land über Augenschmerzen und Sehstörungen. Auch am Universitätsklinikum in Tübingen ließen sich deshalb mehrere Personen untersuchen.

Die Ambulanz der Augenklinik habe bis Donnerstagmittag drei Patientinnen und Patienten mit Sehstörungen behandelt, die zu lange in die Sonne geblickt hatten, teilte das UKT gegenüber RTF.1 mit.

Die Beschwerden beschränkten sich aber auf schwarze Punkte beim Sehen oder Schwierigkeiten beim Lesen und sind laut den Experten nicht dauerhaft.

Dass weitere Patienten medizinische Hilfe ersuchen sei möglich, die Ambulanz der Augenklinik könne aber alle Patienten in gewohntem Rahmen gut versorgen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Europa gewinnt bei Exporten an Wichtigkeit Das Exportverhalten in der Region Neckar-Alb hat sich in der ersten Jahreshälfte vermehrt auf den europäischen Markt konzentriert. Das geht aus der Exportbilanz der Industrie- und Handelskammer hervor.
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22 Tonnen schwerer Container am UKT Am Universitätsklinikum lohnte sich am Donnerstag ein Blick nach oben. Dort schwebte am Vormittag ein tonnenschwerer Container über der Straße. Es ist der erste Großbatteriespeicher in Tübingen, der dort errichtet wird. Ein Projekt, das jetzt einen sichtbaren Sprung in Richtung Fertigstellung gemacht hat.
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Die Region im Sofi-Fieber: Zahlreiche Menschen wollten die Sonnenfinsternis sehen Eine Sonnenfinsternis - das gibt es nicht alle Tage. Das dachten sich zahlreiche Menschen in der Region Neckar-Alb, und sie pilgerten am Mittwochabend auf die Berge - dorthin nämlich, wo sie einen unverstellten und unverbauten Blick auf die untergehende Sonne hatten. Für eine totale Sonnenfinsternis hätte man nach Island oder Mallorca reisen müssen, doch dass sie hierzulande „nur“ partiell war, tat dem großen Interesse am Himmelsphänomen keinen Abbruch.

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