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Baden-Württemberg

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Asiatische Tigermücke: Ausbreitung eindämmen

Mit den steigenden Temperaturen sind nun auch wieder Stechmücken unterwegs. Unter ihnen ist auch die Asiatische Tigermücke, die sich aufgrund des Klimawandels in den letzten Jahren in Baden-Württemberg ausbreiten konnte.

Sie wurde bereits in mehreren Regionen nachgewiesen, unter anderem in Stuttgart und in den Landkreisen Heilbronn und Ludwigsburg. Sie gilt als möglicher Überträger von tropischen Krankheitserregern wie dem Dengue-Virus.

Um ihre Ausbreitung einzudämmen, könne jeder helfen, so Gesundheitsminister Manne Lucha. Die Tigermücke nutzt jegliche Art von Wasseransammlung zur Eiablage. Deshalb sollten kleine Wasseransammlungen wie zum Beispiel auf dem Balkon, im Hof oder in Gießkannen vermieden werden. Aber auch Regentonnen sollten verschlossen, entleert oder beseitigt werden.

Im Vergleich zur einheimischen Stechmücke ist die Asiatische Tigermücke mit 0,5 bis 1 cm zierlich – sie ist kleiner als eine 1-Cent-Münze. Der Name „Tigermücke" ist ein wenig irreführend: Das Tier ist tiefschwarz mit weißer Musterung am ganzen Körper. Ein gutes Erkennungsmerkmal ist der weiße Streifen auf dem Hinterkopf und Rücken.

Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern zur Asiatischen Tigermücke können in Form von Einsendungen oder gut ersichtlichen Fotos über die Website https://tiger-platform.eu/de/stechmuecke-melden/ eingereicht werden.


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