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Deutschland

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Eltern erhalten Entschädigung bei Kita- und Schulschließungen

Eltern haben Anspruch auf eine Entschädigung, wenn ihre Kinder aus Gründen des Infektionsschutzes nicht in die Schule oder Kita können. Einem entsprechenden Gesetzesbeschluss des Bundestages hat der Bundesrat am 18. Dezember 2020 zugestimmt.

Die Regelung tritt in Kraft, wenn Eltern ihre Kinder aufgrund verlängerter Ferien oder ausgesetztem Präsenzunterricht zuhause betreuen müssen. Anspruchsberechtigt sind alle Eltern, deren Kinder das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und hilfebedürftig sind. Betroffene haben einen Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des Verdienstausfalls. Dieser Anspruch gilt für maximal 20 Wochen.

(Zuletzt geändert: Montag, 21.12.20 - 11:17 Uhr   -   1690 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Martin Stöffelmaier ist Sprecher des Gremiums Der elfte Diözesanpriesterrat der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat sich zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen. Wegen der Corona-Pandemie fand diese digital statt. Das Gremium wählte Martin Stöffelmaier mit einer großen Mehrheit von 89,5 Prozent zu seinem Sprecher, heißt es in einer Pressemitteilung.
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ver.di fordert Mindestbedingungen für Öffnung der Kitas Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann gab letzte Woche bekannt, dass die Kitas ab dem 1. Februar stufenweise öffnen könnten. Auch die Gewerkschaft ver.di steht hinter eine Öffnung - allerdings nur, wenn zehn Kriterien erfüllt sind. Welche das sind, hat die Gewerkschaft in einem Online-Pressegespräch erläutert.
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Mogelpackung von Seitenbacher - Müsli 75 Prozent verteuert Das Frucht Müsli von Seitenbacher ist zur "Mogelpackung des Jahres 2020" gewählt worden. Dahinter: Milka und Kinder-Schokolade. Ein neues Portal soll Verbraucher warnen.

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