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Tübingen

Foto: RTF.1
Kritik am Neubau des SWR-Studios

Der Südwestrundfunk plant, in Tübingen ein neues Studio auf dem Österberg zu bauen. Anwohnerinnen und Anwohner kritisieren die Pläne. Sie haben sich zur Bürgerinitiative "Zukunft Tübingen 2030" zusammengeschlossen und Unterschriften gesammelt.

Der Initiative sei wichtig, dass der Sender in Tübingen bleibe, betont die Vorsitzende der Bürgerinitiative Heike Kummer. Dennoch sei das geplante Gebäude zu groß. Gerade in Zeiten der Pandemie habe sich gezeigt, dass die Menschen viel mehr im Home-Office arbeiten würden und große Bürogebäude oftmals nicht notwendig seien, so Kummer weiter.

Nach Angaben des SWR habe der Tübinger Gemeinderat nur mit einer Gegenstimme den Plänen der Verantwortlichen zugestimmt. Alle Fraktionen hätten sich erfreut darüber gezeigt, dass der Sender in der Universitätsstadt bleibe.

(Zuletzt geändert: Freitag, 16.10.20 - 09:56 Uhr   -   487 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: Bundesregierung
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Neue Lebensentwürfe: FDP will "Verantwortungsgemeinschaft" einführen Der FDP-Antrag "Selbstbestimmte Lebensentwürfe stärken - Verantwortungs-gemeinschaft einführen" war Thema einer öffentlichen Anhörung im Bundestag. Mit einer "Verantwortungsgemeinschaft" sollen dem Antrag zufolge die Lebensrealitäten der Menschen besser abgebildet werden können. Dies vor dem Hintergrund einer zunehmenden Vielfalt der Lebensformen und Lebensentwürfe: Zwei oder mehr Menschen, die außerhalb einer Ehe oder von Verwandtschaft Verantwortung füreinander übernehmen wollen, sollten besser anerkannt und gefördert werden, beantragte die FDP.
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"In 28 Tagen sind alle Intensivbetten belegt!" - Kassenärztliche Vereinigung warnt vor Kollaps Die Kassenärztliche Vereinigung warnt vor einem Kollaps des deutschen Gesundheitssystems: Eine Modellrechnung habe ergeben, dass in 28 Tagen alle Intensivbetten in Deutschland belegt sind. In Tübingen sind heute bereits 90 % aller Intensivbetten belegt. In Reutlingen sind 72 % belegt. Im Zollernalbkreis sind 79% belegt. Derzeit werden in der Region 4 Covid19-Patienten beatmet. Insgesamt verfügt die Region Neckar-Alb noch über 34 freie Intensivbetten.

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