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Tübingen

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Chris Kühn besucht die Bahnhofsmission

Die Mitarbeiter der Bahnhofsmission in Tübingen hatten heute einen besonderen Gast zu Besuch - den Tübinger Bundestagsabgeordneten Chris Kühn. Im Gespräch mit den Mitarbeitern konnte sich der Politiker ein Bild über die Situation hier in der Neckarstadt machen. Daneben wollte er mithelfen die Spendenbereitschaft der Reisenden am Bahnhof zu erhöhen, indem er selbst mit einer Spendendose durch den Tübinger Hauptbahnhof ging.

"Ja, ich wollte mit der Aktion in der Bahnhofsmission Spenden sammeln und den Augenmerk auf die Bahnhofsmission lenken, die eine Anlaufstelle ist für Menschen, die arbeitslos sind und die machen eine gute Arbeit. Die soziale Schere geht immer weiter auseinander und diese Menschen stranden halt hier" so Kühn.

Dank des unermüdlichen Engagements der Bahnhofsmissionsmitarbeiter nicht nur hier in Tübingen, gibt es für die bedürftigen Menschen eine Anlaufstelle zum Reden oder die eine oder andere warme Tasse Kaffee.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixelio.de - Uwe Schlick Foto: pixelio.de - Uwe Schlick
Straßburg-Attentäter erhielt vor der Tat Anruf aus Deutschland Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg Chérif C. wurde unmittelbar vor der Tat aus Deutschland angerufen - ein weiteres Indiz dafür, dass der 29-Jährige Verbindungen nach Deutschland hat. Wo sich der Flüchtige aufhält, ist unklar. Auch in Baden-Württemberg wird nach ihm gefahndet.
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Polizei fahndet auch in Baden-Württemberg weiter nach Straßburger Attentäter Nach dem Attentat auf dem Weihnachtsmarkt von Straßburg fahndet auch die deutsche Bundespolizei weiterhin nach dem flüchtigen Täter. Der 29-Jährige könnte sich in Baden-Württemberg aufhalten. Die Polizei warnt, er sei gefährlich. Die Ermittler haben ein Foto veröffentlicht.
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Kein Stadtkreis - Landtagsabgeordneter Thomas Poreski zur Ablehnung der Stadtkreisgründung Die grün-schwarze Koalition hat sich entschieden: laut dem Landtagsabgeordneten Thomas Poreski haben sich die Koalitionsfraktionen gegen den Stadtkreis Reutlingen entschieden. Der entsprechende Landtagsbeschluss am 20. Dezember sei demnach nur noch reine Formsache. Allerdings wolle man im Rahmen eines Kompromisses auch ohne eigenen Stadtkreis Zuständigkeiten nach Reutlingen verlagern.

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