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Tübingen

Foto: RTF.1
Online-Therapie von zu Hause aus

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha reißt durch ganz Baden-Württemberg und möchte dabei mit den Menschen ins Gespräch kommen. Eine Station seines Besuches: Das Tübinger Uniklinikum. Hier lernte er das Projekt "Internetbasierte Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit Zwangsstörungen" kennen.

Die Therapie erfolgt dabei online über eine speziell entwickelte App und dem Telekonferenzsystem "Vidyo" zuhause vor dem Computer. Der Vorteil dieses internetbasierten Anstazes sei, dass die Übungen in den eigenen vier Wänden, also an den Orten, wo die Zwänge am Stärksten seien, ausgeführt werden können.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: Montage: KM
Lebenslange Haft für in Tübingen gefassten BVB-Bomber gefordert Plädoyers im Prozess um den Bombenanschlag auf den Bus des Fußballvereins Borussia Dortmund: Die Staatsanwaltschaft hat lebenslange Haft für den Angeklagten Sergej W. gefordert, der in Tübingen auf der Morgenstelle festgenommen worden war.
Foto: RTF.1
"M"Arché im Carré" - Benefizmarkt zugunsten der ARCHE Intensivkinder Die Kinderkrankenpflege "ARCHE Intensivkinder" aus Kusterdingen-Mähringen gilt als Kompetenzzentrum für dauerbeatmete Säuglinge und Kinder. Unter dem Motto "Liebe und Hightech zum Überleben" haben sich die zwei Geschäftsführerinnen Christiane Miarka-Mauthe und Sabine Vaihinger vor elf Jahren das Ziel gesetzt, intensivpflegebedürftigen Kindern eine familiäre Alternative zur Intensivstation des Krankenhauses zu geben. Mit diesem Konzept gelten sie als Vorreiter. Erstmals wurde nun am vergangenen Samstag der Benefiz-Markt "M"Arché" veranstaltet sowie eine GALA, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren und Spenden zu sammeln.
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Frieden fängt bei uns selber an - Feierstunde zum Volkstrauertag Der Volkstrauertag erinnert an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Die Universitätsstadt Tübingen und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge haben auf dem Tübinger Bergfriedhof deshalb eine Feierstunde abgehalten. Neben dem Gedenken an die Toten ging es dabei auch um aktuelle friedenspädagogische Projekte.

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