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Baden-Württemberg

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Da kommt der Wolf...

Lange Zeit kam er in Deutschland nur noch in Schauermärchen vor. Doch seit einigen Jahren ist er auch in freier Natur zu uns zurückgekehrt: der Wolf. Diese Rückkehr jedoch stellt die Politik vor neue Herausforderungen. Wie soll mit dem neuen alten Mitbewohner umgegangen werden? In einer länderübergreifenden Initiative haben Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland jetzt ein Konzept für den Umgang mit dem Wolf erarbeitet. Es soll dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen gerecht werden. Und genau dazu will auch der BUND beitragen - nämlich indem er über den Wolf aufklärt.

Der Wolf mit seinen geschmeidigen Bewegungen übt auf viele Menschen durchaus eine gewisse Faszination aus. Doch ohne schützenden Zaun dazwischen möchte ihm beim sonntäglichen Spaziergang oder einer morgendlichen Joggingrunde wohl keiner gegenüberstehen.

Dabei sei die Angst vor dem Wolf eigentlich unbegründet. Die Zahl der Todesfälle nach Wolfsangriffen in den letzten 50 Jahren in Mitteleuropa ist mit 8 Opfern mehr als überschaubar. Und diese sind ausschließlich auf die Tollwut und menschliches Fehlverhalten zurückzuführen.

Gefährdet seien hingegen Nutztiere im ländlichen Raum, die sich im Freien auf der Weide aufhalten würden. Hier müssten sich die Landwirte erst an das Zusammenleben mit dem Neuankömmling gewöhnen.

Aktuell seien es zwei Wölfe die nach Baden-Württemberg eingewandert seien. Da die Tiere jedoch mehrere tausend Kilometer in nur wenigen Monaten zurücklegen könnten, sei es durchaus möglich, dass noch weitere dazukommen.

Der Wolf steht also unter Beobachtung. Und wer eine „verdächtige" Sichtung macht, kann diese beim BUND melden, damit ihr nachgegangen werden kann und die Menschen im Land nicht in Angst leben müssen vor einer Gruselgestalt aus Kindermärchen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Mehr als 15.000 befristete Jobs bei der Regierung In den Bundesministerien und den untergeordneten Bundesbehörden sind im vergangenen Jahr 15.690 Beschäftigte mit einem befristeten Arbeitsvertrag tätig gewesen.
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Jetzt auch Daimler unter Manipulationsverdacht - Mega-Rückrufaktion droht Das Kraftfahrtbundesamt hat den Rückruf von mehr als 6000 Transportern des Typs Mercedes Vito angeordnet. Grund ist eine mögliche Schummelsoftware bei der Abgasreinigung. Dem Konzern droht noch mehr Ärger: Der Rückruf von 600.000 Fahrzeugen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.
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"Buntes Haus" kann vorerst bunt bleiben Das sogenannte "Bunte Haus" in Hayingen im Landkreis Reutlingen, das bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, darf vorerst bunt bleiben. Das hat das Regierungspräsidium Tübingen jetzt entschieden. Bei künftigen Neuanstrichen des Gebäudes, so die Behörde, greife allerdings die im Nachgang zu dem umstrittenen Farbanstrich vom Hayinger Gemeinderat beschlossene Gestaltungssatzung.

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