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Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Wofür steht Reutlingen? - Präsentation der Umfrageergebnisse Wofür steht Reutlingen? Was macht Reutlingen attraktiv? Was macht die Marke Reutlingen aus? Die Stadtverwaltung hat zusammen mit dem Markenberater Peter Prick eine Online-Befragung auf die Beine gestellt, bei der die Bürger der Achalmstadt genau diese Fragen beantworten sollten.
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Am Sonntag heißt es wieder "neigschmeckt" Am Sonntag heißt es in Reutlingen wieder "neigschmeckt." Dabei sind nicht die Produkte gemeint, sondern eher die Tatsache, dass "Neigschmeckte" - also "Nicht-Schwaben" - die Möglichkeit haben, auf einem einzigen Markt verschiedene Produkte von über 160 Herstellern aus der Region kennen zu lernen.
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Reutlinger erwürgt seine Ehefrau Ein 40-jähriger Mann aus der Region soll gestern in Stockach-Wahlwies, im Kreis Konstanz, seine 39-jährige Ehefrau getötet haben.

Weitere aktuelle Nachrichten

Ziel verfehlt - Kreiskliniken erzielen für das Jahr 2017 ein deutliches Minus "Wir haben unser Ziel verfehlt" - mit diesem Eingeständnis eröffnete der Reutlinger Landrat Thomas Reumann die Pressekonferenz zur wirtschaftlichen Entwicklung der Kreiskliniken Reutlingen. Das angestrebte Ziel, mit dem Blick auf die schwarze Null im Jahr 2018, hätte man deutlich verfehlt. Trotzdem würden die Zahlen nicht zu einem Bilanzverlust führen.
175 Jahre TSG - Prominente Gäste aus Sport und Politik beim Sport-Talk Im Rahmen ihres 175-jährigen Jubiläums hat die TSG Reutlingen einen großen moderierten Sport-Talk veranstaltet. Prominente Gäste aus Sport und Politik unterhielten sich dabei über die Gegenwart und Zukunft des Sports in der Region.
Streuobst-Brenner-Gipfel - Expertentreffen zum Erhalt der Kleinbrennereien Zwischen Alb und Neckar liegen circa 26.000 Hektar Streuobstwiesen - diese bilden damit eine der größten zusammenhängende Streuobstlandschaft in Europa. Das reife Obst wird, neben Saft, zum großen Teil zu Schnaps verarbeitet. Seit dem Wegfall des Branntweinmonopols Ende 2017 und der damit verbundenen Unterstützung der Kleinbrennereien, bedeutet das für viele regionale Kleinbrenner ein wirtschaftliches Desaster. Auf dem "Streuobst-Brenner-Gipfel" vergangene Woche in Kusterdingen, trafen sich deshalb Expertinnen und Experten aus Brennerei-Verbänden, dem Zoll, dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, den Landkreisen und der Politik, um eine Lösung für dieses Problem zu finden.

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