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Warnung

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Drogeriemarkt dm ruft Babynahrung zurück - Reinigungsmittel in Gläschen gefunden

Die Karlsruher Drogeriemarktkette dm ruft Babynahrung seiner Eigenmarke Babylove zurück. In einem Gläschen wurden Rückstände eines chlor­haltigen Reinigungs­mittels gefunden.

Zurückgerufen wird „babylove Erdbeere & Himbeere in Apfel 190g, nach dem 4. Monat" zurück. Betroffen ist aus­schließlich die Ware mit dem Mindest­halt­bar­keits­datum 05.07.19. Das Mindest­halt­bar­keits­datum (MHD) ist leicht auf dem Deckel­rand zu erkennen.

Der Grund für den Rückruf: Bei eigenen Kontrollen der Ware hat dm in einem Gläschen Rückstände eines chlor­haltigen Reinigungs­mittels gefunden. "Dieser Rück­ruf erfolgt, da nicht aus­geschlossen werden kann, dass noch weitere Gläschen mit dem oben genannten MHD erhöhte Chlorat­werte auf­weisen könnten", so das Karlsruher Unternehmen.

Chlorat kann in Lebensmitteln infolge der Verwendung von gechlortem Wasser bei der Lebens­mittel­verarbeitung bzw. der Des­infektion von Lebens­mittel­verarbeitungs­anlagen vor­kommen. Eine erhöhte Chlorat-Aufnahme an einem einzigen Tag könnte beim Menschen insbesondere die Fähig­keit des Blutes, Sauer­stoff auf­zu­nehmen ein­schränken und zur Hemmung der Jodaufnahme führen.

dm bittet seine Kunden, das Produkt mit dem genanntem Mindeshaltbarkeitsdatum nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die Märkte zurück­zu­bringen bzw. zu ent­sorgen. Der Kauf­preis werde er­stattet.

Die Qualität und Sicherheit unserer Produkte habe höchste Priorität, betont dm, man bedauere den Vorfall und ent­schuldige sich bei allen Kunden für die ent­standenen Unannehm­lich­keiten.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Prominente Exkursion ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb "Die schwäbische Alb zeigt dem Rest des Landes wie es geht" - ein Satz, der aus dem Mund des Staatssekretärs für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Andre Baumann, bei einem Besuch des Biosphärengebiets Schwäbische Alb am Donnerstag Morgen kam. Begeistert von den heimischen Wacholderheiden prüfte er, während einer Exkursion, inwiefern sich Ökologie, Ökonomie und Soziales in dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb verbinden lassen.
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Linke fordert Freiheit für Julian Assange Die Partei die Linke fordert von der Bundesregierung, sich aktiv und schnellstmöglich für die Freiheit des Internetaktivisten Julian Assange einzusetzen. Das teilte die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel in einer Pressemitteilung mit.

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