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Hochwasser-Gefahr

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Flusspegel sinken wieder - Innenministerium mahnt aber weiter zur Vorsicht

Nach einem teils starken Anstieg der Flusspegel entspannt sich die Lage langsam. So war zum Beispiel der Neckar zwischen Plochingen, Kirchentellinsfurt und Horb noch am Freitag Abend deutlich über der Hochwasser-Meldemarke, der Pegel geht am Samstag jedoch weiter zurück, so die Prognose. Das Innenministerium von Baden-Württemberg warnt jedoch: Aufgrund des hohen Wasserstandes in den Gewässern und der durchnässten Böden sind auch in den kommenden Tagen Hangrutsche, umgestürzte Bäume und volllaufende Keller möglich.

Uferbereiche von Gewässern und Wälder solle man vorerst noch nicht betreten, so das Innenministerium.

Der Orkan Burglind und die schweren Regenfälle der vergangenen Tage hatten in weiten Teilen Baden-Württembergs Schäden angerichtet. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl dankte am Freitag in Stuttgart den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern: Kräfte der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes, der DLRG, der Bergwacht, der Sanitätsorganisationen sowie der Polizei und der Behörden hätten mitgeholfen, die Schäden zu begrenzen. "Für den unermüdlichen Einsatz danke ich den Rettungskräften, ihnen gebührt unsere Anerkennung" so Strobl.

In der Nacht auf Freitag gab es in fast allen Landesteilen Hochwassereinsätze, bei denen die Einsatzkräfte Keller leerpumpten, umgestürzte Bäume beseitigten und gegen Straßenüberflutungen ankämpften. Der Schwerpunkt der Einsätze lag im Regierungsbezirk Freiburg und im nördlichen Bereich des Regierungsbezirks Karlsruhe.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Schon mehr als 1000 Wölfe laut Jagdverband in Deutschland Der Wolf breitet sich in Deutschland offenbar schneller aus als erwartet. "Nach unseren Schätzungen hat der Wolfsbestand in diesem Jahr die Zahl 1000 überschritten", sagte der Sprecher des Deutschen Jagdverbandes (DJV), Torsten Reinwald. Auch durch Baden-Württemberg wandern seit einigen Jahren zunehmend Jungwölfe auf Reviersuche - Sogar vor den Toren Stuttgarts wurde ein Wolf gesichtet.
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Prominente Exkursion ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb "Die schwäbische Alb zeigt dem Rest des Landes wie es geht" - ein Satz, der aus dem Mund des Staatssekretärs für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Andre Baumann, bei einem Besuch des Biosphärengebiets Schwäbische Alb am Donnerstag Morgen kam. Begeistert von den heimischen Wacholderheiden prüfte er, während einer Exkursion, inwiefern sich Ökologie, Ökonomie und Soziales in dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb verbinden lassen.
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Linke fordert Freiheit für Julian Assange Die Partei die Linke fordert von der Bundesregierung, sich aktiv und schnellstmöglich für die Freiheit des Internetaktivisten Julian Assange einzusetzen. Das teilte die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel in einer Pressemitteilung mit.

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