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Tübingen/Reutlingen/Zollernalb

Foto: RTF.1
Weihnachtstrucker sind zurück

Mehr als 10 000 gefahrene Kilometer liegen hinter den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die mit den Johanniter-Weihnachtstruckern am ersten Weihnachtsfeiertag auf den Weg nach Albanien, Bosnien-Herzegowina, Rumänien und in die Ukraine aufgemacht hatten.

In vorherigen Sammelaktionen – wir berichteten – sammelten die Helferinnen und Helfer rund 55 000 Hilfspakete ein. Insgesamt 40 LKWs mit 90 Fahrern brachten die Geschenke zu Bedürftigen in Südosteuropa. Den Helferinnen und Helfern wurde bei ihrer Reise eines ganz deutlich vor Augen geführt: die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede innerhalb Europas sind immens. Der Lohn für das Engagement der Johanniter-Weihnachtstrucker sind die strahlenden Gesichter der Kinder und Bedürftigen, wenn sie die Pakete in Empfang nehmen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixabay.com
Schon mehr als 1000 Wölfe laut Jagdverband in Deutschland Der Wolf breitet sich in Deutschland offenbar schneller aus als erwartet. "Nach unseren Schätzungen hat der Wolfsbestand in diesem Jahr die Zahl 1000 überschritten", sagte der Sprecher des Deutschen Jagdverbandes (DJV), Torsten Reinwald. Auch durch Baden-Württemberg wandern seit einigen Jahren zunehmend Jungwölfe auf Reviersuche - Sogar vor den Toren Stuttgarts wurde ein Wolf gesichtet.
Foto: RTF.1
Prominente Exkursion ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb "Die schwäbische Alb zeigt dem Rest des Landes wie es geht" - ein Satz, der aus dem Mund des Staatssekretärs für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Andre Baumann, bei einem Besuch des Biosphärengebiets Schwäbische Alb am Donnerstag Morgen kam. Begeistert von den heimischen Wacholderheiden prüfte er, während einer Exkursion, inwiefern sich Ökologie, Ökonomie und Soziales in dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb verbinden lassen.
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Linke fordert Freiheit für Julian Assange Die Partei die Linke fordert von der Bundesregierung, sich aktiv und schnellstmöglich für die Freiheit des Internetaktivisten Julian Assange einzusetzen. Das teilte die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel in einer Pressemitteilung mit.

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