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Reutlingen/Stuttgart

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10 Prozent plus: Thomas Poreski über die Krise der Grünen und die Bundestagswahlen

In etwas mehr als zwei Monaten ist Bundestagswahl und der Wahlkampf um die Macht in Berlin hat längst begonnen. Wahrend im Moment alle Zweifel an einem Sieg der CDU unter Angela Merkel verschwunden sind, ist das Rennen um den die Plätze offen. Auch die Grünen möchten da eigentlich mit mischen. Fast schon traditionell zum Jahr der Bundestagswahl haben sich diese aber eine Krise genommen. Bis vor dem Parteitag ging es von rund 15 Prozent rapide abwärts.

Aus Sicht der erfolgsverwöhnten Baden-Württemberg-Grünen auch, weil die eher linke Bundesspitze die Wähler verprellt. Aus Sicht des baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Thomas Poreski hat sich die Partei jetzt aber gefangen.Er rechnet mit 10 Prozent plus. 


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Land verleiht Landeswirtschaftsmedaille an Unternehmer aus dem Landkreis Tübingen Ist der Landkreis Tübingen der Wirtschaftsstandort Nummer eins in Baden-Württemberg? Der Eindruck kann, bei einem Blick auf die Preisträger der Landeswirtschaftsmedallie entstehen. Diese hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut am gestrigen Donnerstag im Neuen Schloss in Stuttgart verliehen.
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Museum für lau - Das Landesmuseum Württemberg wird kostenfrei Die Schätze des Landes gehören allen. Deshalb sollte eigentlich keiner dafür bezahlen müssen, sie anzuschauen. Trotzdem verlangen die staatlichen Museen in Baden-Württemberg Eintritt. Das möchten viele ändern. Reinhold Würth, ein Unternehmer und Kunstförderer, hat dafür gesorgt, dass alle das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart gratis besuchen können. Allerdings nur im Jahr 2018.
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Gartenschau 2023 - Neu gegründeter Eigenbetrieb übernimmt Planung Der Balinger Gemeinderat hat am Dienstagabend den Rahmenplan für die Gartenschau 2023 verabschiedet. Im Mittelpunkt steht dabei die Neugestaltung der Areale beidseits der Eyach zwischen der Stadtmühle und dem Wolfental. Auch die Steinach, die im Moment kaum zugänglich ist, soll bis 2023 aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt werden. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 20 Millionen Euro.

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