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Tübingen

Foto: RTF.1
Neuer Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen

Baden-Württemberg erhält als erstes und bislang einziges Bundesland einen zweiten Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen, kurz NCT.

Die Universität Tübingen konnte sich zusammen mit dem Uniklinikum Ulm und dem Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart beim Wettbewerb für bundesweit vier neue Standort durchsetzen, das teilte das Bundesforschungsministerium am Mittwoch mit.

Das Ziel der Aufwertung sei es, die Krebsforschung und Versorgung von Krebspatienten in Deutschland zu verbessern. Viele Patientinnen und Patienten werden von dem neuen NCT-Standort profitieren, betont Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.

(Zuletzt geändert: Mittwoch, 23.09.20 - 13:42 Uhr   -   654 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: Bundesregierung
Harter Corona-Lockdown-Plan vom 03. bis 30. November: Vieles muss schließen, Einzelhandel wird verschont In der Nacht zum Mittwoch sind die Bundes-Pläne für den zweiten Lockdown bekannt geworden: Er soll vom 04 bis 30. November 2020 gelten. Schließen müssen demnach: Theater, Oper, Konzerthäuser, Sportanlagen, Fitnesstudios, Körperpflege, Schwimmbäder, Freizeitparks, Messen. Touristische Übernachtungen werden verboten. Gastronomie darf nur noch Abholservice anbieten. Einzelhandel bleibt unter Auflagen verschont. Friseure und Physiotherapie bleiben erlaubt. Schulen und Kitas bleiben offen - und werden besser geschützt. Nur noch Mitglieder zweier Haushalte dürfen sich treffen.
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Neue Lebensentwürfe: FDP will "Verantwortungsgemeinschaft" einführen Der FDP-Antrag "Selbstbestimmte Lebensentwürfe stärken - Verantwortungs-gemeinschaft einführen" war Thema einer öffentlichen Anhörung im Bundestag. Mit einer "Verantwortungsgemeinschaft" sollen dem Antrag zufolge die Lebensrealitäten der Menschen besser abgebildet werden können. Dies vor dem Hintergrund einer zunehmenden Vielfalt der Lebensformen und Lebensentwürfe: Zwei oder mehr Menschen, die außerhalb einer Ehe oder von Verwandtschaft Verantwortung füreinander übernehmen wollen, sollten besser anerkannt und gefördert werden, beantragte die FDP.
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"In 28 Tagen sind alle Intensivbetten belegt!" - Kassenärztliche Vereinigung warnt vor Kollaps Die Kassenärztliche Vereinigung warnt vor einem Kollaps des deutschen Gesundheitssystems: Eine Modellrechnung habe ergeben, dass in 28 Tagen alle Intensivbetten in Deutschland belegt sind. In Tübingen sind heute bereits 90 % aller Intensivbetten belegt. In Reutlingen sind 72 % belegt. Im Zollernalbkreis sind 79% belegt. Derzeit werden in der Region 4 Covid19-Patienten beatmet. Insgesamt verfügt die Region Neckar-Alb noch über 34 freie Intensivbetten.

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