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Baden-Württemberg / Deutschland

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Strobl zum bundesweiten Warntag

Am Donnerstag um 11 Uhr wird zum ersten Mal ein bundesweiter Warntag nach der Wiedervereinigung durchgeführt.

Über das Radio, Fernsehen, Sirenen, Lautsprecherwagen, Werbetafeln und über die sozialen Medien oder die Warn-App Nina wird der Ernstfall zur Probe simuliert. Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl empfiehlt die Warn-App Nina des Landes Baden-Württemberg, sie würde schließlich niemanden belästigen, außer im Notfall.

Der bundesweite Warntag habe unter anderem das Ziel, die Funktion und den Ablauf der Warnung für die Menschen besser verständlich zu machen. Nur wer eine Warnmeldung wahrnehme, könne sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten und sich und seine Familie schützen.

(Zuletzt geändert: Mittwoch, 09.09.20 - 17:10 Uhr   -   396 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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