BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Baden-Württemberg

Foto: Bild von Pixabay
Zulagen für Beschäftige bis 1500 Euro während Corona-Pandemie steuerfrei

Baden-Württemberg hat am Freitag mit der Mehrheit der anderen Bundesländer dafür gestimmt, dass für Zuschläge bis 1500 Euro während der Corona-Pandemie keine Steuern bezahlt werden müssen. Finanzministerin Edith Sitzmann erklärt:

„Unsere Gesellschaft sieht gerade jeden Tag, wie wichtig manche Berufe sind, die oft unterschätzt wurden. Als Finanzministerin unterstütze ich das gerne mit einer Steuerbefreiung", so Sitzmann. Die "zusätzliche Anerkennung" des Arbeitgebers könne ab sofort steuerfrei ausbezahlt werden.

Da nicht nach Berufen getrennt werden kann, gilt die Steuerfreiheit für alle Zulagen bis insgesamt 1500 Euro über dem vereinbarten Arbeitslohn, die zwischen dem 1. März und 31. Dezember 2020. Hiervon erfasst sind sämtliche Formen von Beihilfen und Unterstützungen, die Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber erhalten. Die Finanzämter im Land sind umgehend informiert worden.

Quelle: PM Ministerium für Finanzen


(Zuletzt geändert: Samstag, 04.04.20 - 04:54 Uhr   -   1794 mal angesehen)

Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: ADAC/Stefan Kiefer
ADAC warnt vor Stau-Gefahr an Pfingsten Der ADAC Württemberg rechnet am Pfingstwochenende mit langen Staus auf den baden-württembergischen Autobahnen.
Foto: pixabay.com
Trinkwasserleitungen gründlich spülen Wegen der Legionellengefahr in Trinkwasserinstallationen rät der baden-württembergische Verbraucherschutzminister Peter Hauk, die Leitungen vor Inbetriebnahme gründlich zu spülen.
Foto: RTF.1
Wie geht es weiter? - Annette Widmann-Mauz zur Flüchtlingssituation Die Aufnahme geflüchteter Menschen scheint nicht immer einfach zu sein: Beschlüsse und Maßnahmen dauern oft zu lang; die Menschen in Camps und Flüchtlingsheimen seien zudem durch die Corona-Pandemie besonders gefährdet, erklären Institutionen wie ProAsyl, Flüchtlingsräte oder die Seebrücke. Staatsministerin Annette Widmann-Mauz erklärte, wie die Bundesregierung aktuell diesbezüglich agiere.

Werbung:

Weitere Meldungen