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Baden-Württemberg

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Ergebnis der Kirchenwahl

Mehr als 400.000 der knapp 1,8 Millionen Wahlberechtigten haben sich am Sonntag an der Neuwahl der Kirchengemeinderäte und der württembergischen Landessynode beteiligt. Damit fiel die Wahlbeteiligung um 1,4 Prozent niedriger als bei der letzten Wahl 2013 aus.

In der 16. Landessynode werden auch weiterhin vier Gesprächskreise vertreten sein, allerdings mit deutlich veränderter Zusammensetzung.

So musste die „Lebendige Gemeinde", die bislang die stärkste Kraft war, acht Mandate abgeben und kommt noch auf 31 Sitze. Ebenfalls 31, der insgesamt 90 Sitze, erhält die „Offene Kirche." Sie hatte einen Platz dazu gewonnen. Drittstärkste Kraft wurde der Gesprächskreis „Evangelium und Kirche", der mit einem Mandat mehr auf insgesamt 16 Sitze kommt. „Kirche für morgen" bleibt zwar der kleinste Gesprächskreis in der Synode, konnte allerdings die Zahl ihrer Mandatsträger mehr als verdoppeln und ist jetzt mit 12 statt vorher 5 Synodalen vertreten.

Unter den prominenten zukünftigen Synodalen ist auch der CDU-Landtagsabgeordnete Karl-Wilhelm Röhm aus dem Wahlkreis Bad Urach-Münsingen.

Sowohl die Synodalen als auch die Kirchengemeinderäte sind für insgesamt sechs Jahre gewählt.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Amnesty International startet Briefmarathon im Rathaus Foyer Am zehnten Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Seitdem wird der zehnte Dezember als Tag der Menschenrechte gefeiert und auch zum Anlass genommen, um auf weltweite Menschenrechtsverstöße hinzuweisen. Seit gestern liegen daher im Foyer des Tübinger Rathauses zehn ausgewählte Beispiele solcher Menschenrechtsverletzungen aus, die Teil des alljährlichen Briefmarathons der Amnesty International sind.
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Zuschauer bestimmen selbst den Eintrittspreis im LTT Am 14. Dezember dürfen die Besucherinnen und Besucher des Landestheaters Tübingen selbst bestimmen, wie teuer die Theaterkarten sein sollen.
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Verkehrsminister Winfried Hermann stellt neuen Fahrplan vor In sechs Tagen wird sich auf den Schienen Baden-Württembergs einiges verändern, denn am 15. Dezember wird der landesweite Fahrplanwechsel durchgeführt. Bei der am Montagvormittag in Stuttgart abgehaltenen Landespressekonferenz erläuterten Verkehrsminister Winfried Hermann und die Vertreter der betroffenen Eisenbahnunternehmen die Veränderungen und Neuerungen auf den Gleisen des Landes.

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