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Tübingen/Baden-Württemberg

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Mehr Geld für Hochschulen gefordert

Die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg mit Sitz in Tübingen fordert - gemeinsam mit den Universitäten und Hochschulen im Land - mehr Geld von der Landesregierung.

Landesregierung. Der aktuelle Verhandlungsstand zur Hochschulfinanzierung sei unzureichend, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Forderungen konkret: Der Zuschuss pro Student müsse pro Jahr um mindestens 1.000 Euro erhöht werden.

Befristete Finanzierungsprogramme sollen in eine dauerhafte Grundfinanzierung überführt werden und der Etat müsse um drei Prozent pro Jahr angehoben werden.

Die Studiernendenvertreter haben jetzt eine entsprechende Petition gestartet.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Amnesty International startet Briefmarathon im Rathaus Foyer Am zehnten Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Seitdem wird der zehnte Dezember als Tag der Menschenrechte gefeiert und auch zum Anlass genommen, um auf weltweite Menschenrechtsverstöße hinzuweisen. Seit gestern liegen daher im Foyer des Tübinger Rathauses zehn ausgewählte Beispiele solcher Menschenrechtsverletzungen aus, die Teil des alljährlichen Briefmarathons der Amnesty International sind.
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Zuschauer bestimmen selbst den Eintrittspreis im LTT Am 14. Dezember dürfen die Besucherinnen und Besucher des Landestheaters Tübingen selbst bestimmen, wie teuer die Theaterkarten sein sollen.
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Verkehrsminister Winfried Hermann stellt neuen Fahrplan vor In sechs Tagen wird sich auf den Schienen Baden-Württembergs einiges verändern, denn am 15. Dezember wird der landesweite Fahrplanwechsel durchgeführt. Bei der am Montagvormittag in Stuttgart abgehaltenen Landespressekonferenz erläuterten Verkehrsminister Winfried Hermann und die Vertreter der betroffenen Eisenbahnunternehmen die Veränderungen und Neuerungen auf den Gleisen des Landes.

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