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"Wir sind zurück" - IHK stellt neue Zentrale vor

Die Zeit im Tübinger Ausweichquartier ist vorbei - Die IHK-Zentrale kommt zurück in die Achalmstadt. Die Bauarbeiten in der Hindenburgstraße 54 sind nun beinahe abgeschlossen. IHK Hauptgeschäftsführer Wolfgang Epp und Baustellenkoordinator Detlef Werneck gewährten der Presse heute Vormittag einen Einblick in die neuen Räumlichkeiten.

Nach zwei Jahren in Tübingen soll der Umzug in die neue IHK-Zentrale bis Ende November komplett abgeschlossen sein. Das neue Gebäude verfügt über 4 Etagen und über 4.300 Quadratmeter Nutzfläche. Insgesamt werden in das, für 180 Personen ausgelegte, Gebäude rund 140 Mitarbeiter einziehen. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien mit ihren neuen Büros sehr zufrieden, so Epp. Ziel war es, die Räumlichkeiten möglichst offen zu gestalten. Durch die architektonische Offenheit sollen sich die IHK- Mitarbeiter und Kunden wohl fühlen, so Epp. Auch die Kommunikation zwischen den Kollegen soll gefördert werden. Ziel dabei ist es deren innovatives Potential voll auszuschöpfen.

Der Neubau hat außerdem den Weg zur digitalen Bildungsarbeit der IHK geöffnet. Nun gibt es dort digitale Prüfungsräume die die Prufungsabnahme via Tablet ermöglicht.

Aber auch Themenkomplexe wie Nachhaltigkeit wurden bei der Planung und Fertigstellung der Zentrale berücksichtigt. Denn bei ihr handelt es sich um ein sogenanntes Niedrigenergiehaus.

Für das Projekt „Neue IHK-Zentrale" hat die Kammer rund 22 Millionen Euro veranschlagt. Hauptgeschäftsführer Wolfgang Epp konnte heute berichten, dass die Kosten erfreulicherweise bei 19,08 Millionen liegen werden.

Offiziell eröffnet werden die neuen Räumlichkeiten voraussichtlich im Frühjahr, nach der umfangreiche Begrünung der Außenanlage.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Zuschauer bestimmen selbst den Eintrittspreis im LTT Am 14. Dezember dürfen die Besucherinnen und Besucher des Landestheaters Tübingen selbst bestimmen, wie teuer die Theaterkarten sein sollen.
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