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Umbruch

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Daimler fordert Einschnitte von Mitarbeitern und baut Führungskräfte ab

Der Automobilkonzern Daimler plant den Abbau von 1.100 Arbeitsplätzen für Führungskräfte weltweit. Die Angestellten sollen zudem auf Tariferhöhungen verzichten.

Das berichtet die Süddeutsche Zeitung und beruft sich dabei auf eine Rundmail des Gesamt-Betriebsrats. Darin habe die Arbeitnehmervertretung Widerstand angekündigt.

Die Mitarbeiter dürften nicht nicht für juristischen Streit oder Probleme mit der Qualität der Zulieferer einstehen müssen, heißt es darin sinngemäß.

Daimler-Chef Källenius will mit den Einsparungen die Effizienz steigern. So will er den Wandel in der Automobilindustrie meistern. Der Betriebsrat lehnt die geforderten Einbußen auf Mitarbeiterseite ab. Die Forderungen seien unverhältnismäßig.

Eigentlich sollte die Öffentlichkeit erst am 14. November auf einem Kapitalmarkttag in London von der Strategie des Daimler-Chefs erfahren, dort wird er vor Investoren reden.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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"Wir sind zurück" - IHK stellt neue Zentrale vor Die Zeit im Tübinger Ausweichquartier ist vorbei - Die IHK-Zentrale kommt zurück in die Achalmstadt. Die Bauarbeiten in der Hindenburgstraße 54 sind nun beinahe abgeschlossen. IHK Hauptgeschäftsführer Wolfgang Epp und Baustellenkoordinator Detlef Werneck gewährten der Presse heute Vormittag einen Einblick in die neuen Räumlichkeiten.
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Übergriff in Jobcenter - Ermittlungen wegen versuchten Totschlags Wegen versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 32-Jährigen, der unter dringendem Verdacht steht, am Mittwochmorgen im Gebäude des Jobcenters in der Galgenbergstraße versucht zu haben, mit einem Hammer auf einen 46-jährigen Mitarbeiter einzuschlagen.
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"Niemand darf ertrinken" - Aktion der evangelischen Kirchengemeinden für Sonntag geplant Seit 2014 sind mindestens 15.000 Menschen bei ihrer Flucht über das Mittelmeer ums Leben gekommen. Auch in diesem Jahr sind mehr als 1000 Geflüchtete im Mittelmeer ertrunken. Die Welt schaut zu, am Zustand ändert sich allerdings kaum etwas. Aus diesem Grund ruft die evangelische Kirchengemeinde Reutlingen zur Aktion "Niemand darf ertrinken" auf, um ein mahnendes Zeichen zu setzen.

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