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Eningen u.A.

Foto: RTF.1
Regierungspräsident des Regierungsbezirks Tübingen besucht die RTF.1-Redaktion

Der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser besuchte RTF.1, weil es ihm ein besonderes Anliegen sei, sich ein Bild über die lokale Medienlandschaft zu machen. Den Medien komme gerade auch hier in der Region eine wichtige Vermittlerrrolle zwischen der Politik und den Bürgern zu. Bei seinem Besuch beantwortete Tappeser auch Fragen zu aktuellen Aufgaben und Herausforderungen des Regierungspräsidiums.

RTF.1 Chef Stefan Klarner begrüßt in der Sendeanstalt den Regierungspräsidenten in Eningen unter Achalm. Klaus Tappeser nutzte den Besuch, um einen Einblick in die redaktionelle regionale Berichterstattung zu bekommen. Interessiert ließ er sich die einzelnen Bestandteile eines Sendehauses erklären und die notwendigen Vorgänge aufzeigen. Für den Regierungspräsidenten ist eine regionale Medienlandschaft sehr wichtig.

Klaus Tappeser, Regierungspräsident Tübingen: "RTF.1 ist ein wichtiges Medium, das sage ich nicht nur, weil ich RTF.1 mag, sondern es hat eine ganz wichtige Bündelungsfunktion zwischen den Printmedien und den sozialen Medien, die virtuell unterwegs sind."

In einem anschließenden Gespräch stellte sich Tappeser ausführlich den Fragen zu aktuellen Themen wie Klimaschutz und Infrastruktur. Ein Thema im Bereich Infrastruktur ist die nördliche Ortsumfahrung in Reutlingen in den Stadtteilen Orschel-Hagen und Sondelfingen als Ergänzung zum 2017 eröffneten Scheibengipfeltunnel.

Klaus Tappeser, Regierungspräsident Tübingen: "Wir sind hier in Reutlingen beim Thema „Nordumfahrung" zusammen mit der Bürgerschaft dabei, es auf die Reihe zu kriegen. Wir werden uns am 22.10. 2019 um 19 Uhr in der Wittumhalle treffen und dort vorstellen, was wir dazu schon wissen. Wobei man gleich sagen muss, dass wir uns ganz am Anfang befinden."

Aber mit was beschäftigt sich das Regierungspräsidium außerdem? Der eine oder andere Bürger kennt möglicherweise die einzelnen Aufgaben eines Regierungspräsidiums und seines Präsidenten - aber viele Bürger fragen sich vielleicht, warum gibt es eigentlich diese Verwaltungsinstanz.

Klaus Tappeser, Regierungspräsident Tübingen: "Das RP ist mittendrin zwischen den Ministerien und der Bürgerschaft, besonders den Kommunen. Also wir setzten die Politik auf Landes-, Bundes-, und Europaebene um in die Politik vor Ort."

Das Gespräch mit Regierungspräsidenten Tappeser sehen Sie in unserem Format "Im Gespräch mit..." in voller Länge am kommenden Sonntag.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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"Wir sind zurück" - IHK stellt neue Zentrale vor Die Zeit im Tübinger Ausweichquartier ist vorbei - Die IHK-Zentrale kommt zurück in die Achalmstadt. Die Bauarbeiten in der Hindenburgstraße 54 sind nun beinahe abgeschlossen. IHK Hauptgeschäftsführer Wolfgang Epp und Baustellenkoordinator Detlef Werneck gewährten der Presse heute Vormittag einen Einblick in die neuen Räumlichkeiten.
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Übergriff in Jobcenter - Ermittlungen wegen versuchten Totschlags Wegen versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 32-Jährigen, der unter dringendem Verdacht steht, am Mittwochmorgen im Gebäude des Jobcenters in der Galgenbergstraße versucht zu haben, mit einem Hammer auf einen 46-jährigen Mitarbeiter einzuschlagen.
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"Niemand darf ertrinken" - Aktion der evangelischen Kirchengemeinden für Sonntag geplant Seit 2014 sind mindestens 15.000 Menschen bei ihrer Flucht über das Mittelmeer ums Leben gekommen. Auch in diesem Jahr sind mehr als 1000 Geflüchtete im Mittelmeer ertrunken. Die Welt schaut zu, am Zustand ändert sich allerdings kaum etwas. Aus diesem Grund ruft die evangelische Kirchengemeinde Reutlingen zur Aktion "Niemand darf ertrinken" auf, um ein mahnendes Zeichen zu setzen.

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