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Baden-Württemberg

Foto: ERGO Versicherungsgruppe
Altersarmut steigt - Grundrente gefordert

Immer mehr Menschen sind in Baden-Württemberg neben ihren Altersbezügen auf staatliche Stütze angewiesen.

Im Kreis Tübingen stieg die Zahl der Empfänger von „Alters-Hartz-IV" innerhalb von 10 Jahren um 68 Prozent, im Kreis Reutlingen um 48 Prozent. Das teilte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, kurz NGG, mit. Sie bezieht sich hier auf Angaben des Statistischen Landesamtes.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil plant deshalb eine Grundrente, nach der die Beiträge von Menschen, die mindestens 35 Jahre lang gearbeitet haben und trotzdem unter die Grenze von 896 Euro kommen, um bis zu mehrere hundert Euro im Monat aufgebessert werden soll.

Die NGG fordert die Große Koalition auf, bei dem Thema jetzt „ernst zu machen". Wer Jahrzehnte gearbeitet habe, verdiene mehr als die bloße Grundsicherung.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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"Wir sind zurück" - IHK stellt neue Zentrale vor Die Zeit im Tübinger Ausweichquartier ist vorbei - Die IHK-Zentrale kommt zurück in die Achalmstadt. Die Bauarbeiten in der Hindenburgstraße 54 sind nun beinahe abgeschlossen. IHK Hauptgeschäftsführer Wolfgang Epp und Baustellenkoordinator Detlef Werneck gewährten der Presse heute Vormittag einen Einblick in die neuen Räumlichkeiten.
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Übergriff in Jobcenter - Ermittlungen wegen versuchten Totschlags Wegen versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 32-Jährigen, der unter dringendem Verdacht steht, am Mittwochmorgen im Gebäude des Jobcenters in der Galgenbergstraße versucht zu haben, mit einem Hammer auf einen 46-jährigen Mitarbeiter einzuschlagen.
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"Niemand darf ertrinken" - Aktion der evangelischen Kirchengemeinden für Sonntag geplant Seit 2014 sind mindestens 15.000 Menschen bei ihrer Flucht über das Mittelmeer ums Leben gekommen. Auch in diesem Jahr sind mehr als 1000 Geflüchtete im Mittelmeer ertrunken. Die Welt schaut zu, am Zustand ändert sich allerdings kaum etwas. Aus diesem Grund ruft die evangelische Kirchengemeinde Reutlingen zur Aktion "Niemand darf ertrinken" auf, um ein mahnendes Zeichen zu setzen.

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