BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Tübingen

Foto: RTF.1
Palmer schreibt an den Arbeitskreis Flüchtlingshilfe

Nachdem ein Asylbewerber am Stuttgarter Fasenenhof einen Mord mit einem Schwert begangen hat, hat sich Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer jetzt in einem offenen Brief an den Arbeitskreis Flüchtlingshilfe in Tübingen gewandt.

Darin wirft er die Frage auf – Zitat - „ob hinter den schweren Straftaten von Geflüchteten ein Muster zu erkennen ist". Anhand mehrerer Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit führt Palmer auf, dass viele Verbrechen mit dem Identitätsbetrug der Täter ihren Anfang genommen hätten.

Zudem seien die Verfahren wegen kleinerer Straftaten im Vorfeld eingestellt worden. Der Tübinger OB befürwortet in seinem Brief das Vorhaben der Grünen in Hessen, die Flüchtlinge, die „durch ihr individuelles Verhalten erhebliche Zweifel an ihrer Integrationswilligkeit" aufkommen lassen würden, in einer Landeseinrichtung verbleiben sollten. Denn dort, so Palmer, gäbe es genügend Sicherheitspersonal und Kontrollmöglichkeiten, die dem Schutz der Allgemeinheit dienen würden.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: RTF.1
Thomas Bareiß zur Wahl in Hamburg Der Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete der CDU im Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen, Thomas Bareiß sieht im aktuellen Ergebnis seiner Partei bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg eine Chance.
Foto: RTF.1
Kein "Sicherer Hafen" - Gemeinderat lehnt Beitritt zu Bündnis ab Die Stadt Balingen wird sich nicht dem Bündnis "Sicherer Häfen" anschließen. Die Mehrheit des Gemeinderats lehnte den Vorschlag aus den Reihen der Grünen, die Stadt für aus Seenot gerettete Flüchtlinge zu öffnen, ab.
Foto: RTF.1
Parteivize Strobl plädiert für Teamlösung an CDU-Spitze Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl spricht sich für eine Teamlösung an der CDU-Parteispitze aus. Eine "Formation" aus mehreren Interessenten wäre das Beste, sagte der CDU-Parteivize und Landeschef. Heute berät die Partei die Führungsfrage in Berlin - und die Regierungskrise in Thüringen. Hier stellt Strobl klar: Keine CDU-Unterstützung für die Linkspartei.

Werbung:

Weitere Meldungen