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Tübingen

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Fehlende Regeluntersuchungen in der Erstaufnahmestelle

In einem Bericht im Schwäbischen Tagblatt wurde dargestellt, dass Frauen, die in der Tübinger Erstaufnahmestelle untergebracht sind, nicht auf Hepatitis und AIDS untersucht werden.

Ein Arzt berichtet im Tagblatt, dass es für die Frauen sowie für die Allgemeinheit eine echte Gefährdung gebe. Im Ankunftszentrum in Heidelberg würden die Frauen nur routinemäßig auf Tuberkulose untersucht.

Oberbürgermeister Boris Palmer schrieb nun, aufgrund des Artikels, einen Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Darin fordert er auf, für die Tübinger Erstaufnahmestelle eine verpflichtende Untersuchung einzuführen, ähnlich wie es in Bayern bereits gehandhabt wird. Es solle laut Palmer, nicht erst gewartet werden, bis in Heidelberg eine entsprechende Maßnahme ergriffen werde.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Härtetest vor der WM in Russland - Spitzenboxer in der Schönberghalle Mit Spannung haben am Samstagabend nicht nur Box-Fans aus der Region den letzten Kampf der deutschen WM-Starter in der Schönberghalle erwartet. Pfullingens Bürgermeister Michael Schrenk verkündete bereits im Vorfeld, das Publikum dürfe sich auf hochklassige Kämpfe freuen.
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Radfahren soll für Bedienstet der Landesverwaltung attraktiver werden Am Freitag hat das Verkehrsministerium zusammen mit dem Finanzministerium die Einführung eines landesweiten Radleasing-Angebots für Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter europaweit ausgeschrieben. Damit gilt Baden-Württemberg als erstes Bundesland, das seinen Landesbediensteten ein solches Radleasing anbieten möchte.
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Land verlängert Förderung Da das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg das Förderprogramm "Integration durch Ausbildung - Perspektiven für Flüchtlinge" verlängert, wird die IHK Reutlingen auch in den kommenden zwei Jahren Flüchtlinge in Ausbildungen oder Praktika vermitteln können.

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