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Baden-Württemberg

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Erste Tarifrunde für den Einzelhandel ergebnislos beendet

Die erste Tarifrunde zum Einzelhandel in Baden-Württemberg endete am Mittwoch in Stuttgart erfolglos. Das gab die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di bekannt.

Es sei weder ein Angebot der Arbeitgeberseite, noch eine inhaltliche Annäherung der beiden Parteien zustande gekommen. Die Forderungen von ver.di sind eine Erhöhung der Gehälter um 6,5 Prozent, mindestens aber um 163 Euro pro Monat. Außerdem sollen auch Azubis wenigstens 100 Euro pro Monat mehr erhalten. Das tarifliche Mindesteinkommen soll bei 2.100 Euro liegen. Ver.di begründet die Forderung mit den positiven wirtschaftlichen Aussichten der Branche und der prognostizierten Preissteigerung von ca. 1,5 Prozent im Jahr 2019. Die Arbeitgeberseite kritisierte die Forderungen als zu hoch und nicht finanzierbar. Die Verhandlungen werden am 6. Mai fortgesetzt.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Härtetest vor der WM in Russland - Spitzenboxer in der Schönberghalle Mit Spannung haben am Samstagabend nicht nur Box-Fans aus der Region den letzten Kampf der deutschen WM-Starter in der Schönberghalle erwartet. Pfullingens Bürgermeister Michael Schrenk verkündete bereits im Vorfeld, das Publikum dürfe sich auf hochklassige Kämpfe freuen.
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Radfahren soll für Bedienstet der Landesverwaltung attraktiver werden Am Freitag hat das Verkehrsministerium zusammen mit dem Finanzministerium die Einführung eines landesweiten Radleasing-Angebots für Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter europaweit ausgeschrieben. Damit gilt Baden-Württemberg als erstes Bundesland, das seinen Landesbediensteten ein solches Radleasing anbieten möchte.
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Land verlängert Förderung Da das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg das Förderprogramm "Integration durch Ausbildung - Perspektiven für Flüchtlinge" verlängert, wird die IHK Reutlingen auch in den kommenden zwei Jahren Flüchtlinge in Ausbildungen oder Praktika vermitteln können.

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