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Hacker veröffentlichen persönliche Daten von Politikern

Hacker haben offenbar massenweise persönliche Daten und Dokumente von hunderten Politikern auf Bundes- und Landesebene im Internet veröffentlicht. Darunter sind Handynummern und Adressen, aber zum Teil sehr persönliche Daten wie Personalausweise, Chats, Briefe, Rechnungen oder Kreditkarteninformationen.

Nach Informationen des rbb-Inforadios sind alle im Bundestag vertretenen Parteien mit Ausnahme der AfD betroffen. Veröffentlicht wurden vor allem Handynummern und Adressen, aber zum Teil sehr persönliche Daten wie Personalausweise, Chats, Briefe, Rechnungen oder Kreditkarteninformationen. In Einzelfällen wurden sogar private Chats im Familienkreis und Kreditkarteninformationen von Familienmitgliedern ins Internet gestellt. 

Die Auswahl der geleakten Dokumente scheint willkürlich. Darunter befinden sich parteiinterne Briefe, Mitglieder- oder Adresslisten, die zum Teil mehrere Jahre alt sind. Verbreitet wurden die Leaks über ein Twitter Account. Kurioserweise wurden sie bereits vor Weihnachten auf einer Art Adventskalender verbreitet, bemerkt wurden sie jedoch erst gestern im Laufe des Abends.

Der Inhaber des Accounts beschreibt sich selbst mit Begriffen wie Security Researching, Künstler, Satire und Ironie. Nach eigenen Angaben befindet er sich in Hamburg. Der Account hat angeblich mehr als 16.000 Follower. Wer dafür verantwortlich ist und mit welcher Motivation die Daten abgesaugt und öffentlich gemacht wurden, ist noch unklar. Auch wo die Daten erbeutet wurden ist noch rätselhaft.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Härtetest vor der WM in Russland - Spitzenboxer in der Schönberghalle Mit Spannung haben am Samstagabend nicht nur Box-Fans aus der Region den letzten Kampf der deutschen WM-Starter in der Schönberghalle erwartet. Pfullingens Bürgermeister Michael Schrenk verkündete bereits im Vorfeld, das Publikum dürfe sich auf hochklassige Kämpfe freuen.
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Radfahren soll für Bedienstet der Landesverwaltung attraktiver werden Am Freitag hat das Verkehrsministerium zusammen mit dem Finanzministerium die Einführung eines landesweiten Radleasing-Angebots für Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter europaweit ausgeschrieben. Damit gilt Baden-Württemberg als erstes Bundesland, das seinen Landesbediensteten ein solches Radleasing anbieten möchte.
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Land verlängert Förderung Da das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg das Förderprogramm "Integration durch Ausbildung - Perspektiven für Flüchtlinge" verlängert, wird die IHK Reutlingen auch in den kommenden zwei Jahren Flüchtlinge in Ausbildungen oder Praktika vermitteln können.

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