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Reutlingen

Foto: RTF.1
Kunstwerke im Wert von 225.000 Euro übergeben

Die Stadt Reutlingen wurde mit insgesamt elf wertvollen Gemälden des Künstlers Paul Uwe Dreyer beschenkt.

Dreyer war ein berühmter Maler, Zeichner und Grafiker und von 1998 bis 2004 Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Für seine Arbeiten erhielt er zu Lebzeiten zahlreiche Auszeichnungen.

Seine Witwe und sein Sohn haben nun der Stadt die Kunstwerke im Wert von 225.000 Euro übergeben, die eine repräsentative Auswahl der verschiedenen malerischen Werkphasen des Künstlers darstellen.

Zu sehen sind die Werke dann ab März 2019 im Kunstmuseum Reutlingen unter dem Titel „Malereikonkret³".


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: Montage: KM
Lebenslange Haft für in Tübingen gefassten BVB-Bomber gefordert Plädoyers im Prozess um den Bombenanschlag auf den Bus des Fußballvereins Borussia Dortmund: Die Staatsanwaltschaft hat lebenslange Haft für den Angeklagten Sergej W. gefordert, der in Tübingen auf der Morgenstelle festgenommen worden war.
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"M"Arché im Carré" - Benefizmarkt zugunsten der ARCHE Intensivkinder Die Kinderkrankenpflege "ARCHE Intensivkinder" aus Kusterdingen-Mähringen gilt als Kompetenzzentrum für dauerbeatmete Säuglinge und Kinder. Unter dem Motto "Liebe und Hightech zum Überleben" haben sich die zwei Geschäftsführerinnen Christiane Miarka-Mauthe und Sabine Vaihinger vor elf Jahren das Ziel gesetzt, intensivpflegebedürftigen Kindern eine familiäre Alternative zur Intensivstation des Krankenhauses zu geben. Mit diesem Konzept gelten sie als Vorreiter. Erstmals wurde nun am vergangenen Samstag der Benefiz-Markt "M"Arché" veranstaltet sowie eine GALA, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren und Spenden zu sammeln.
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Frieden fängt bei uns selber an - Feierstunde zum Volkstrauertag Der Volkstrauertag erinnert an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Die Universitätsstadt Tübingen und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge haben auf dem Tübinger Bergfriedhof deshalb eine Feierstunde abgehalten. Neben dem Gedenken an die Toten ging es dabei auch um aktuelle friedenspädagogische Projekte.

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