BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Warnung

Foto: Pixabay.com
Drogeriemarkt dm ruft Babynahrung zurück - Reinigungsmittel in Gläschen gefunden

Die Karlsruher Drogeriemarktkette dm ruft Babynahrung seiner Eigenmarke Babylove zurück. In einem Gläschen wurden Rückstände eines chlor­haltigen Reinigungs­mittels gefunden.

Zurückgerufen wird „babylove Erdbeere & Himbeere in Apfel 190g, nach dem 4. Monat" zurück. Betroffen ist aus­schließlich die Ware mit dem Mindest­halt­bar­keits­datum 05.07.19. Das Mindest­halt­bar­keits­datum (MHD) ist leicht auf dem Deckel­rand zu erkennen.

Der Grund für den Rückruf: Bei eigenen Kontrollen der Ware hat dm in einem Gläschen Rückstände eines chlor­haltigen Reinigungs­mittels gefunden. "Dieser Rück­ruf erfolgt, da nicht aus­geschlossen werden kann, dass noch weitere Gläschen mit dem oben genannten MHD erhöhte Chlorat­werte auf­weisen könnten", so das Karlsruher Unternehmen.

Chlorat kann in Lebensmitteln infolge der Verwendung von gechlortem Wasser bei der Lebens­mittel­verarbeitung bzw. der Des­infektion von Lebens­mittel­verarbeitungs­anlagen vor­kommen. Eine erhöhte Chlorat-Aufnahme an einem einzigen Tag könnte beim Menschen insbesondere die Fähig­keit des Blutes, Sauer­stoff auf­zu­nehmen ein­schränken und zur Hemmung der Jodaufnahme führen.

dm bittet seine Kunden, das Produkt mit dem genanntem Mindeshaltbarkeitsdatum nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder bereits angebrochen in die Märkte zurück­zu­bringen bzw. zu ent­sorgen. Der Kauf­preis werde er­stattet.

Die Qualität und Sicherheit unserer Produkte habe höchste Priorität, betont dm, man bedauere den Vorfall und ent­schuldige sich bei allen Kunden für die ent­standenen Unannehm­lich­keiten.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: RTF.1
Fahrgastverband Pro Bahn findet Warnstreik überzogen - Kritik an bestreikten Ansagezentren Der Fahrgastverband Pro Bahn hat die massiven Bahnstreiks am Montagmorgen als überzogen kritisiert. Es habe keine rechtzeitige Ankündigung gegeben. Außerdem seien auch Ansagezentren bestreikt worden - die seien aber wichtig für die Information der Fahrgäste.
Foto: RTF.1
244.000 Euro für Kelten-Erlebnis-Pfad Das Projekt Kelten-Erlebnis-Pfad erhält einen Zuschuss aus dem europäischen Förderprogramm LEADER von über 244.000 Euro.
Foto: Pixarbay
Cadmium und Blei in Modeschmuck Das für die Marktüberwachung in Baden-Württemberg zuständige Regierungspräsidium Tübingen hat deutliche Überschreitungen des Blei- und Cadmiumgrenzwerts in Modeschmuck festgestellt.

Werbung:

Weitere Meldungen