BWeins - Am Puls des Landes

Am Puls des Landes

Landtag in Stuttgart Plenarsitzung im Landtag Neues Schloss in Stuttgart Schlossplatz in Stuttgart

>> BWeins-Sendung in der Mediathek

Reutlingen

Foto: RTF.1
Gute Chancen für zukünftige Polizistinnen und Polizisten

Die Aggressivität gegenüber Polizeibeamten wächst - und mit ihr auch die Zahl der Ausbildungsplätze für den Beruf. Beste Aussichten also für junge Frauen und Männer, die diesen Berufsweg einschlagen möchten, der allerdings auch mit Schichtdienst und harter körperlicher Arbeit verbunden ist. Um potenzielle Bewerber über alle Aspekte zum Thema Ausbildung und Beruf aufzuklären, hat das Polizeipräsidium Reutlingen eine Gesprächsrunde organisiert.

Der Polizeiberuf sei abwechslungsreich. Streifendienst, Kriminal- oder Verkehrspolizei, Spezialeinheit und viele weitere Bereiche zählen zum breiten Feld der Ausbildungsmöglichkeiten. Viele interessieren sich deshalb auch dafür, doch nicht jeder kann sich bewerben.

Die Voraussetzungen sind:

keine Vorstrafen

mind. Körpergröße 160cm

guter Gesundheitszustand

entsprechender Schulabschluss

(Mittlere Reife für den mittleren Dienst, Abitur und Studium für den gehobenen Dienst)

Um eine Ausbildung zum Polizeibeamten machen zu können, müssen die Bewerber eine Einstellungsprüfung ablegen. Diese besteht aus verschiedenen Tests zu sprachlichen Fähigkeiten und zur allgemeinen Intelligenz. Außerdem wird die Sportlichkeit beurteilt. Frauen müssen in unter 20 Minuten drei Kilometer laufen, Männer sogar in unter 15. Ein allgemeines Gespräch gehört obendrein zur Prüfung. Eingestellt wird nur, wer alle Tests bestanden hat.

In Baden-Württemberg werden momentan rund 1800 Bewerber eingestellt.

Bewerben kann man sich entweder direkt über den Einstellungsberater oder übers Internet unter www.polizei-der-beruf.de. Dort können die Bewerbungsunterlagen heruntergeladen werden.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

Foto: pixabay.com
Schon mehr als 1000 Wölfe laut Jagdverband in Deutschland Der Wolf breitet sich in Deutschland offenbar schneller aus als erwartet. "Nach unseren Schätzungen hat der Wolfsbestand in diesem Jahr die Zahl 1000 überschritten", sagte der Sprecher des Deutschen Jagdverbandes (DJV), Torsten Reinwald. Auch durch Baden-Württemberg wandern seit einigen Jahren zunehmend Jungwölfe auf Reviersuche - Sogar vor den Toren Stuttgarts wurde ein Wolf gesichtet.
Foto: RTF.1
Prominente Exkursion ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb "Die schwäbische Alb zeigt dem Rest des Landes wie es geht" - ein Satz, der aus dem Mund des Staatssekretärs für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Andre Baumann, bei einem Besuch des Biosphärengebiets Schwäbische Alb am Donnerstag Morgen kam. Begeistert von den heimischen Wacholderheiden prüfte er, während einer Exkursion, inwiefern sich Ökologie, Ökonomie und Soziales in dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb verbinden lassen.
Foto: Pressefoto, Alexander Gonschior
Linke fordert Freiheit für Julian Assange Die Partei die Linke fordert von der Bundesregierung, sich aktiv und schnellstmöglich für die Freiheit des Internetaktivisten Julian Assange einzusetzen. Das teilte die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel in einer Pressemitteilung mit.

Werbung:

Weitere Meldungen