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Tübingen/Reutlingen/Zollernalb

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Neuausrichtung in Bildungspolitik

Die frühkindliche Bildung - vor allem für Kinder mit Sprachförderbedarf - soll besser werden. Die Grundschulen bekommen, durch eine Verschiebung des Fremdsprachenunterrichts, mehr Zeit für Deutsch und Mathematik. Mit dem kommenden Schuljahr gibt es verbindliche Vorgaben für den Rechtschreibunterricht der Klassen eins bis zehn an allen Schultypen. Realschulen erhalten mehr Poolstunden zur Förderung leistungsstarker, wie leistungsschwacher Schüler und die gymnasiale Oberstufe wird hinsichtlich beruflicher Orientierung und Studierfähigkeit reformiert.

Kultusministerin Susanne Eisenmann, hier bei einem Schulbesuch, hat für 2018 ein straffes Programm. Ziel ist es, Qualität und Leistungsfähigkeit des baden-württembergischen Schulsystems wieder zu verbessern. Das war bei diversen Studien und Vergleichen zuletzt immer mehr abgerutscht. Die strukturelle Neuausrichtung werde jedoch nicht sofort zu einer Verbesserung der Schülerleistungen führen, so die Ministerin, entscheidend sei aber, jetzt die richtigen Weichen zu stellen.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Land fördert klimafreundliche Busse Das Ministerium für Verkehr hat die neue Busförderrichtlinie für 2019 veröffentlicht. Insgesamt stehen dazu 15 Millionen Euro zur Verfügung.
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Ein Paradies für Tiere Der Reutlinger Verein "Paradies für Tiere" widmet sich nun schon seit über sieben Jahren dem Tierschutz. Sie kooperieren mit Tierheimen in Ungarn und Griechenland und vermitteln nicht nur Tiere, sondern versorgen die Tierheime vor Ort auch immer wieder mit Dingen die dringend benötigt werden - hauptsächlich mit Futter. Zusammen mit dem Tierschutzshop läuft im Moment eine Futterspendenaktion, um erneut viele hungrige Hunde vor Ort zu versorgen.
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Verabschiedung - Professor am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung geht in den Ruhestand Am Freitag wurde der Direktor des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung Tübingen, Lothar Bösing, offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Über 200 Gäste aus der Politik, dem Kultusministerium Baden-Württemberg, der Uni Tübingen, der Schulverwaltung und nicht zuletzt dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Tübingen, gaben dem scheidenden Direktor, Prof. Lothar Bösing die Verabschiedungs-Ehre und zogen vielfältig Bilanz über 23 Jahre Schul- und Bildungspolitik an der Nahtstelle zwischen Studium und Ausbildung des gymnasialen Lehrernachwuchses.

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