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Wahlkampf

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CDU-Generalsekretär macht rechte AfD-Anhänger für Störaktionen verantwortlich

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hält die Demonstranten, die bei Wahlkampfveranstaltungen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ausbuhen, zu weiten Teilen für Rechtsextreme. Diese störten "unter dem Banner der AfD" fast alle CDU-Veranstaltungen

Tauber sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Sie schreien und pöbeln, nerven die wirklich interessierten Besucher", kritisierte der CDU-Politiker. Und er fügte hinzu: " Aber das halten wir aus. Wir weichen nicht, das sind wir unseren Anhängern schuldig."

Tauber sprach von "selbsternannten Patrioten", die "mit der einen Hand AfD-Plakate schwenken und die andere zum Hitlergruß heben". So sei es in Finsterwalde geschehen. Der CDU-Generalsekretär erklärte: "Das ist schlimm. Fest steht aber auch: Die Zahl der ernsthaft Interessierten ist um ein Vielfaches höher als die der Schreihälse - auch im Osten."

Die Union werde weder mit der AfD noch mit der Linkspartei zusammenarbeiten. Er forderte auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zu "klarer Haltung" auf. Im TV-Duell mit Merkel habe Schulz " sich wie ein Aal gewunden bei der Frage nach Rot-Rot-Grün". So ein Bündnis würde Deutschland massiv schaden, warnte Tauber.


Nachrichten aus Bundesland und Landeshauptstadt

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Schon mehr als 1000 Wölfe laut Jagdverband in Deutschland Der Wolf breitet sich in Deutschland offenbar schneller aus als erwartet. "Nach unseren Schätzungen hat der Wolfsbestand in diesem Jahr die Zahl 1000 überschritten", sagte der Sprecher des Deutschen Jagdverbandes (DJV), Torsten Reinwald. Auch durch Baden-Württemberg wandern seit einigen Jahren zunehmend Jungwölfe auf Reviersuche - Sogar vor den Toren Stuttgarts wurde ein Wolf gesichtet.
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Prominente Exkursion ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb "Die schwäbische Alb zeigt dem Rest des Landes wie es geht" - ein Satz, der aus dem Mund des Staatssekretärs für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Andre Baumann, bei einem Besuch des Biosphärengebiets Schwäbische Alb am Donnerstag Morgen kam. Begeistert von den heimischen Wacholderheiden prüfte er, während einer Exkursion, inwiefern sich Ökologie, Ökonomie und Soziales in dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb verbinden lassen.
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Linke fordert Freiheit für Julian Assange Die Partei die Linke fordert von der Bundesregierung, sich aktiv und schnellstmöglich für die Freiheit des Internetaktivisten Julian Assange einzusetzen. Das teilte die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel in einer Pressemitteilung mit.

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